
Sportschule Großmeister Yeo
Europapräsident Hung Hyun Yeo
9. Dan Großmeister im Kyeok Too Ki,
9. Dan im Hapkido,
9. Dan im Kick Thai Boxing.
Wer ihn erlebt hat, beschreibt einen besonderen Moment:
Wenn Großmeister Hung Hyun Yeo die Trainingsfläche betritt, verändert sich die Atmosphäre.
Es ist keine laute Autorität, kein aufgesetzter Respekt,
es ist eine stille Präsenz.
Eine Ruhe, die aus jahrzehntelanger Erfahrung gewachsen ist. Eine Klarheit, die keinen Zweifel lässt.
Jeder Blick, jede Bewegung hat Bedeutung.
Das ist die Wirkung eines wahren Meisters.
Geboren in Südkorea, begann seine Reise in die Welt der Kampfkünste in einem Alter, in dem andere Kinder gerade erst ihre Umgebung bewusst wahrnehmen.
Mit drei Jahren trat er auf die Matte. Was für viele ein Hobby bleibt, wurde für ihn früh zur Lebensaufgabe.
Disziplin, Respekt und Hingabe waren keine Lehren, die er erst später verstand, sie waren von Anfang an Teil seines Wesens. Seine Ausbildung in Korea war tief verwurzelt in den traditionellen Systemen.
Neben seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Gwangju diente er in der Kampfpolizei, eine Zeit, die seine Fähigkeiten unter realen Bedingungen schärfte und seinen Charakter weiter festigte.
Hier verband sich Technik mit Verantwortung, Kraft mit Kontrolle.
Es gibt Persönlichkeiten, deren Wirken weit über das eigene Leben hinausreicht , deren Name nicht nur für Können steht, sondern für eine Bewegung, für eine Haltung, für eine lebendige Tradition.
Großmeister Hung Hyun Yeo gehört zweifellos zu diesen seltenen Menschen.
Doch das, was Großmeister Hung Hyun Yeo wirklich außergewöhnlich macht, ist nicht allein seine eigene Meisterschaft , es ist das, was er daraus geschaffen hat.
Im Jahr 1989 kam er nach Deutschland. Was zunächst wie ein persönlicher Schritt wirkte, sollte sich als ein Wendepunkt für die europäische Kampfsportszene erweisen.
Mit ihm kam etwas, das bis dahin in dieser Form in Europa kaum bekannt war: Kyeok Too Ki.
Kyeok Too Ki ist mehr als ein Kampfsystem. Es ist eine Synthese aus traditionellen koreanischen Kampfkünsten und modernen, effektiven Techniken. Es vereint Elemente aus Schlag-, Tritt-, Wurf- und Bodenkampf und verfolgt dabei einen klaren Anspruch: Effizienz, Klarheit und Anpassungsfähigkeit. In seiner ursprünglichen Form in Korea verwurzelt, wurde es durch Großmeister Hung Hyun Yeo nicht nur nach Deutschland gebracht, es wurde hier weiterentwickelt, verfeinert und lebendig gemacht.
Man kann mit Überzeugung sagen:
Kyeok Too Ki in Deutschland ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.
Er ist nicht nur derjenige, der diese Kampfkunst eingeführt hat ,er ist ihr Begründer in Deutschland.
Durch seine Vision und seine unermüdliche Arbeit entstand eine Struktur, die es ermöglichte, dass sich Kyeok Too Ki in ganz Europa verbreiten konnte.
Schulen entstanden, Meister wurden ausgebildet, Generationen von Schülern fanden ihren Weg auf die Matte.
Viele der heutigen Dan-Träger, die eigene Schulen führen, sind aus seiner direkten Linie hervorgegangen.
Sie tragen nicht nur Techniken weiter, sondern auch Werte, jene Werte, die Großmeister Hung Hyun Yeo bis heute vermittelt: Respekt, Bescheidenheit, Disziplin und innere Stärke.
Zahlen allein erfassen nicht das, was ihn ausmacht.
Er ist selbst Weltmeister und mehr noch:
Er hat Weltmeister hervorgebracht. Schüler, die durch seine Anleitung nicht nur sportlich erfolgreich wurden, sondern auch persönlich gewachsen sind.
Seine Lehre endet nicht bei Technik. Sie beginnt dort.
Als Europapräsident des Weltkampfkunstverbandes trägt er Verantwortung für die Entwicklung und Ausrichtung der Kampfkünste auf einem ganzen Kontinent. Und dennoch steht er bis heute selbst auf der Matte, unterrichtet, korrigiert, inspiriert.
Er ist das Original aus Korea – nicht nur geografisch, sondern im tiefsten Sinne der Tradition. Und gleichzeitig ist er ein Brückenbauer. Zwischen Ost und West. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zwischen Technik und Philosophie.
Sein Leben ist der Verbreitung und Weiterentwicklung des Kyeok Too Ki gewidmet. Und sein Einfluss ist überall sichtbar: in den Dojangs Europas, in den Bewegungen seiner Schüler, in der Haltung derer, die unter ihm gelernt haben.
Großmeister Hung Hyun Yeo ist nicht nur eine prägende Figur der europäischen Kampfszene.
Er ist einer ihrer Grundpfeiler.






Wer das Training im Kyeok Too Ki beginnt, erlebt von der ersten Minute an eine besondere Mischung aus Energie, Struktur und innerer Entwicklung. Es geht nicht nur darum, etwas zu lernen – sondern darum, es zu erleben.
1. Aufwärmen – Energie wird gewecktDas Training beginnt dynamisch. Laufen, Koordinationsübungen, Reaktionsspiele – der Körper wird wach, der Geist folgt. Gerade Kinder ab 4 Jahren tauchen hier spielerisch ein, während Erwachsene sofort spüren, wie der Alltag von ihnen abfällt.
2. Grundtechniken – die Sprache des Körpers
Schläge, Tritte, Blocks. Klar, präzise, wiederholt – bis sie fließend werden. Hier entsteht das Fundament. Jeder Schlag hat eine Form, jeder Tritt eine Richtung. Schüler lernen, ihren Körper bewusst zu steuern und Kraft gezielt einzusetzen.
3. Partnertraining – Technik wird lebendigJetzt kommt Bewegung ins Spiel. Mit einem Partner werden Abläufe geübt, Distanzen verstanden, Timing entwickelt. Respekt und Kontrolle stehen im Mittelpunkt. Man lernt nicht gegeneinander zu kämpfen – sondern miteinander zu wachsen.
4. Selbstverteidigung – echte Situationen verstehenKyeok Too Ki zeigt hier seine Stärke. Realistische Szenarien, klare Lösungen, effektive Techniken. Schüler lernen, ruhig zu bleiben, schnell zu reagieren und sich selbst zu schützen – unabhängig von Alter oder körperlicher Voraussetzung.
5. Kombinationen & Dynamik – der Fluss entstehtEinzeltechniken verbinden sich zu fließenden Bewegungen. Schlag-Tritt-Kombinationen, Ausweichbewegungen, schnelle Richtungswechsel. Hier entsteht Rhythmus – und das Gefühl, dass alles zusammengehört.

6. Freies Training – der eigene AusdruckJe weiter man kommt, desto freier wird das Training. Kontrolliertes Sparring, individuelle Bewegungen, eigene Strategien. Jeder entwickelt seinen Stil – basierend auf dem, was er gelernt hat.
7. Werte & Abschluss – mehr als nur TrainingAm Ende steht nicht nur körperliche Erschöpfung, sondern innere Ruhe. Respekt, Disziplin und Zusammenhalt sind keine Worte – sie werden gelebt. Gerade Kinder wachsen hier sichtbar, Erwachsene finden Klarheit und Ausgleich.

Kyeok Too Ki beginnt mit einer Bewegung.
Und entwickelt sich zu etwas, das weit darüber hinausgeht.
Alle trainieren im selben System – aber jeder erlebt seinen eigenen Weg.

Und genau darin liegt das Besondere:
Ein 4-jähriges Kind entdeckt spielerisch Bewegung.
Ein Jugendlicher findet Stärke und Selbstvertrauen.
Ein Erwachsener entwickelt Kontrolle und Ausgleich.








